Der Sonderweg und die UN-Konvention
Heute erschien im Spiegel Online ein Interview mit Heiner Bielefeld, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, der die schlechte Situation an den Schulen in Deutschland für Kinder mit Behinderung bespricht und die Idee der Kultusminister, einen eigenen Abschluss für Sonderschüler einzuführen:
Spiegel-Online: "Das bringt den Sonderschülern nichts"
Thema ist dort auch die Chancen der UN-Konvention für die Rechte der Menschen mit Behinderung. Etwas was auch ein Argument werden werden kann bei der Sachlage "Physiotherapie in der integrativen Kindertagesstätte" in Thüringen. Schließlich mit einem Nein zu Heilmitteln in Einrichtungen, also der Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie, wird der Zugang zur Teilhabe von behinderten und kranken Kindern verbaut und das Recht auf Bildung. Denn ist ein Kind auf tägliche Therapien angewiesen, so ist der ganze Vormittag verbaut damit, findet diese nicht in der Kita. Am Nachmittag sind viele Kinder nicht mehr therapie- und förderfähig.