Gespeichert von syrabo am/um Di, 21.09.2010 - 22:10
Letzte Woche ging von uns ein offener Brief an den Behindertenbeauftragten des Landes Thüringen, Dr. Brockhausen, heraus. Die Gründe - lesen Sie selbst: Ab Oktober ...
Gespeichert von syrabo am/um Mi, 25.08.2010 - 19:55
2008 / 2009 hatten wir dies Thema schon einmal und, leider, rollt es sich erneut auf: Wie geht es weiter mit der Physiotherapie in der integrativen Kindertagesstätte "Kochstraße" in Jena?
Eigentlich sollte, so hieß es 2009, die hausangestellte Physiotherapie übergehen in die interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF), damit sie die betroffenen Kinder täglich weiter behandeln kann in der Kita. Für die Eltern hätte sich praktisch nichts geändert, die Therapie von gut über 30 Wochenstunden geht weiter wie gehabt. Nur für die Therapeuten wäre es ein Wechsel des Arbeitgebers gewesen.
Gespeichert von syrabo am/um So, 28.06.2009 - 19:14
Das Hospiz-Netz in Thüringen soll, so berichtet die Südthüringer Zeitung, die nächsten Jahre ausgebaut werden. Dieses äußerte die Sozialministerin Frau Lieberknecht. Man sehe ein Bedarf von 60 Plätzen, bisher gebe es 36. Bei der Aussagee dreht es sich wohl nur um stationäre Hospize. Nun, unter Hospiz-Netz verstehe ich aber auch die ambulanten Hospizdienste. Denn die stationären Hospize bilden nur ein Teil und ein Hauptziel sollte es immer sein, das Sterben auch in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Auch bedarf ambulante Hospizdienste für die längere Begleitung von Schwerkranken, denn diese sollte nicht erst mit den letzten Lebenstagen beginnen.
Siehe auch: http://www.mdr.de/thueringen/6476203.html
Gespeichert von syrabo am/um Mi, 27.05.2009 - 09:40
Die Wahlen rücken immer näher und auch wir Eltern oder Mitstreiter für eine gute Kinderhospizarbeit in Thüringen wollen gerne wissen, was die Parteien für Vorstellungen oder Pläne haben oder hätten, um die hospizliche-palliative Versorgung von Kindern auszubauen. Um dem auf die Spur zu kommen, auch mit der Frage, was ist für uns die "richtige" Partei, haben wir "Wahlprüfsteine" verfasst und an fünf Parteien gesendet (CDU, SPD, Die Linke, FDP, Grüne). Einige von denen haben "ausgewiesene" gesundheitspolitische Sprecher, womit es vorrangig an diese Personen ging. Wir sind auf die Antworten gespannt.
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