Wir sind Eltern von Kindern mit neurologischen Erkrankungen in Jena. Unsere Kinder haben die verschiedensten Erkrankungen: geistige und/oder körperliche Behinderungen, Epilepsie, Autismus, Schluckstörungen mit Sondenernährung, Luftröhrenschnitt, Beatmung, Entwicklungsverzögerungen, Wahrnehmungsstörungen, usw. usw.

Wir treffen uns zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch, gemeinsamen Unternehmungen und gemütlichem Beisammensein.

Jena & Inklusion: 3. Fachtage des QuerWege e.V. 31.3 - 1.4.

Inklusion / Integration - ein wichtiges Thema in der Selbsthilfe. Bei vielen Eltern von Kindern mit Behinderung stellen sich aktuell die Frage: Welcher Weg ist der Richtige für mein Kind? Ist mein Kind über integrierbar? Ist die sonderpädagogische Fördereinrichtung oder die integrative Einrichtung die bessere?

Fragen, die sich pauschal gar nicht beantworten lassen. Es hängt ab von der Motivation aller Beteiligten mit „meinen“ Kind arbeiten zu wollen, und da ist es egal ob es sich um eine sonderpädagogische Einrichtung handelt oder eine inklusive/integrative.

Um Antworten zu finden hilft mit Sicherheit die 3. Fachtage des QuerWege e.V.: „Auf vielen Wegen. Wie Inklusion Praxis wird.“ am 31.3. und 1.4. in Jena mit Vortrag von Prof. Andreas Hinz, Ines Boban und Veranstaltungen wie auch Hospitationen in den Einrichtungen des QuerWege e.V.

Weitere Infos: QuerWege e.V.


Physiotherapie & Frühförderung: Offener Brief an Behindertenbeauftragten des Landes Thüringen

Letzte Woche ging von uns ein offener Brief an den Behindertenbeauftragten des Landes Thüringen, Dr. Brockhausen, heraus. Die Gründe - lesen Sie selbst: Ab Oktober ...

Elternstammtisch September 2010

Der Elternstammtisch findet diesen Monat am Dienstag, 14.9.10 in der Tapas-Bar in der Wagnergasse ab 19:30 Uhr statt.

 

 

Treffen:

Integrative Kita und das Leid "Physiotherapie"

2008 / 2009 hatten wir dies Thema schon einmal und, leider, rollt es sich erneut auf: Wie geht es weiter mit der Physiotherapie in der integrativen Kindertagesstätte "Kochstraße" in Jena?

Eigentlich sollte, so hieß es 2009, die hausangestellte Physiotherapie übergehen in die interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF), damit sie die betroffenen Kinder täglich weiter behandeln kann in der Kita. Für die Eltern hätte sich praktisch nichts geändert, die Therapie von gut über 30 Wochenstunden geht weiter wie gehabt. Nur für die Therapeuten wäre es ein Wechsel des Arbeitgebers gewesen.

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